Fachbereich Englisch

The Big Challenge 2018278 students accepted the challenge

When we want to get straight  to the point, we say …..  . Ja, was sagen wir dann auf Englisch? Genau, D. ist richtig: „Don’t beat about the bush“.

Hättet ihr es gewusst?

Dieser Frage und 44 weiteren Multiple Choice Aufgaben mussten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 9 stellen, die am Sprachenwettbewerb the Big Challenge teilgenommen haben.

Glückwunsch, die Wettkämpfer wussten sehr gut Bescheid.

2018BigChallenge

Hervorragende Platzierungen auf allen Klassenstufen sind Beweis dafür

Odette Lehman aus der Klasse 8.3 belegte unter 35449  Teilnehmern auf Bundesebene einen  beeindruckenden 7. Platz.

Auch Maialen Lesaka Braun, Klasse 5.1, Charlotte Börngen, Klasse 6.1 und Silvia Hafeneger Klasse 7.1 schlugen sich achtbar mit einem 2. Platz ihrer Klassenstufe auf Länderebene.

Mit ihren Punkten lagen die Schülerinnen und Schüler  der 5., 8. und 9. Klassen unserer Schule über dem Bundesdurchschnitt.

Also dann, join us next year.

Dagmar Miercke

Bundesfremdsprachen-wettbewerb 2018von Victoria Börngen

Unter den vielen alljährlich durchgeführten Wettbewerben am Goethe-Gymnasium befand sich auch dieses Jahr wieder der Bundesfremdsprachenwettbewerb, welcher bundesweit Sprachenfreunde zum Austausch anregt.

In diesem Jahr beteiligten sich zwei Schülerinnen am Wettbewerb, welcher aus drei Teilen bestand:
Im ersten Teil sollten die Schüler eigenständig ein Video produzieren, in welchem sie über eine Person oder Figur berichteten, welche sie besonders fasziniert. Dafür waren Film- und Buchfiguren ebenso wie berühmte Persönlichkeiten zugelassen. Dieser Videobeitrag hatte eine vorgegebene Länge, ließ aber sonst fast alle künstlerischen Details in der Entscheidungsgewalt der Schüler.

Im zweiten Teil wurden Landeskenntnisse abgefragt. In diesem Jahr war dabei das Thema der US-Bundesstaat California. In einem Multiple-Choice Test mussten die Schüler zu diesem Thema nach intensiver Vorbereitung landeskundliche Fragen beantworten und ihre Kenntnisse unter Beweis stellen.

Im dritten Teil des Wettbewerbs bestand das Themengebiet hauptsächlich aus Sprachkunde. Aufgaben waren zum Beispiel ein Lückentext, eine Höraufgabe und ein Lese-Verstehen-Text.

Schließlich fand im Mai die Siegerehrung im Bereich des Solo-, also Einzelwettbewerbes, statt. Dabei konnten Schüler im Wettbewerb auch mit zwei Sprachen antreten. Abschließend zeigte die Jury einen herausstechenden Beitrag einer Schülerin.

Die Teilnahme am Bundesfremdsprachenwettbewerb ist für spracheninteressierte Schüler eine gute Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und das Interesse an Sprachen in Preise umzusetzen. Es können Schüler von Klasse 8 aufwärts teilnehmen und ihre Fähigkeiten zeigen. Uns hat der Wettbewerb sehr viel Spaß gemacht und geholfen, unsere Kenntnisse zu verbessern.

The Big Challenge 2014

Juli 2014

Erneut engagierte sich ein großer Teil der 5. bis 9. Klassen in dem englischsprachigen Wettbewerb THE BIG CHALLENGE.
Der Sprachtest umfasst eine Unterrichtsstunde und enthält 54 Aufgaben, die nach dem Multiple-Choice-Verfahren zu lösen sind. Dabei werden die Themen Wortschatz, Grammatik, Landeskunde und Aussprache bearbeitet.
In diesem Jahr haben zwei Schüler des Goethe-Gymnasiums Schwerin herausragende Leistungen erzielt:

 Platz 1

Klassenstufe 6, M-V
(320 Teilnehmer)

Carl Ferdinand STEINER
Platz 3

Klassenstufe 5, M-V
(336 Teilnehmer)

Kyra SULKOWSKI

 

Herzlichen Glückwunsch !!!

 

Warum ein Auslandsjahr in den USA?

Ein Interview mit 10 wichtigen Fragen an Heinrich Dettmann (12. Klasse), der im Schuljahr 2011/12 die USA besuchte.
Das Interview führte Max-Lennart Brandt (12. Klasse).

Was hat dich animiert, ein Austauschjahr zu absolvieren?

Ich habe zwei Brüder, die beide schon ein Jahr im Ausland waren, und ich wollte das dann ebenfalls machen. Ich war auch neugierig zu erfahren, wie es ist, ein ganzes Jahr in einem fernen Land zu verbringen, wo ich auf mich allein gestellt bin. Es hat mich gereizt, eine andere Kultur und eine andere Sprache zu erlernen.

Warum hast du die USA als Gastland gewählt?

Ich hatte die Möglichkeit, in dieselbe Gastfamilie wie mein Bruder zu kommen, was mir zu Beginn mehr Sicherheit und Zuversicht gab. Außerdem sah ich Amerika immer schon als cool und interessant an, und ich konnte es mir am besten vorstellen, in die USA zu gehen.

Heinrich Dettmann in den USA

Wie bist du mit deiner Gastfamilie klargekommen?

Ich bin mit ihnen sehr gut ausgekommen. Besonders zum Ende hin kamen wir uns immer näher. Dabei war meine Gastmutter der offenere Teil meiner Gasteltern. Mein Gastvater hielt sich häufig zurück. Ich hatte auch eine größere Verwandtschaft. Allerdings war mein Gastbruder schon im Studium.

Was war anders an der dortigen Schule, und wie wurdest du aufgenommen?

Im Grunde genommen war alles anders. Es fängt schon bei den Polizisten in der Eingangshalle an und endet bei der besonderen Schülermentalität! Ich sehe meine High School immer als sehr typisch amerikanisch an. Sie hatte alles, was man sich vorstellt, und die anderen Schüler und Lehrer waren super! Durch Aktivitäten wie Chor oder Band hatte ich von Anfang an einen guten Freundeskreis.

Konntest du deine Hobbys in den USA ausleben?

Wie ich mir schon vorgenommen hatte, habe ich viel Musik gemacht und viel Sport getrieben. So war ich zum Beispiel in Chören, der „Marching Band“, der Jazzband und hatte noch vieles mehr mit Musik zu tun. Ich hatte Sport als tägliches Unterrichtsfach und war im Winter im Schwimm- und im Frühjahr im Tennisteam. Das alles hat mir unglaublich viel gegeben.

Was fandest du ernüchternd, weil du es dir anders vorgestellt hattest?

Ich hatte mir das Leben dort nicht mit so vielen Vorschriften ausgemalt. Ich wohnte in einem relativ konservativen Stadtviertel, was nicht schlimm war, aber in der Schule gab es viele Regeln, die wir in Deutschland nicht haben, zum Beispiel sich in eine Liste eintragen zu müssen, wenn man während des Unterrichts auf die Toilette gehen wollte!

Wie wurdest du von den Menschen aufgenommen, und wie hast du Freunde gefunden?

Gleich an meinem ersten Schultag wurde mir ein Mädchen des Chors „zugeteilt“, um mir alles zu zeigen. Sie war wirklich klasse, und ich fand sofort Anschluss in der neuen Schule. Zudem lernte ich viele Freunde durch zahlreiche Aktivitäten und durch die Schulkurse kennen. Alle Menschen waren sehr offen, freundlich und an einem „German Guy“ besonders interessiert.

Wie war die Ernährung? Hast du vielleicht zugenommen?

Ich war stets offen für Fast Food und anderes ungesundes Essen. Durch den vielen Sport konnte ich das gut kompensieren. Meine Gastmutter hat gut und gerne gekocht, außerdem reichlich. Trotzdem sind wir ab und zu auch in ein Restaurant gegangen. In jedem Fall habe ich mich schnell auf die Essgewohnheiten eingestellt.

Heinrich Dettmann in den USA

Was hat dir das Auslandsjahr auf längere Sicht gebracht?

Obwohl ich nun schon seit über einem Jahr wieder in Deutschland bin, denke ich noch fast täglich an das Austauschjahr. Ich habe vieles in meinem Leben schätzen gelernt, gerade weil ich 10 Monate lang eine komplett andere Sicht auf verschiedene Dinge erlebte. Neben der Sprache habe ich versucht, mir „gute amerikanische Eigenschaften“ anzueignen. Es gibt so viel, was ich während des Austauschjahres gelernt habe. Manches wird mir erst mit größerem zeitlichen Abstand bewusst.

Würdest du ein Austauschjahr empfehlen?

Ich würde es auf alle Fälle empfehlen. Es ist vielleicht nicht etwas für jedermann, aber wer mit dem Gedanken spielt, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Denn was man hat, das hat man, und es ist auf jeden Fall eine riesige Erfahrung, die mich persönlich unglaublich geprägt hat.