Sezieren eines Fisches

Wie fühlt es sich wohl an, einen Fisch zu sezieren?

Das hat sich wohl jeder schon mal gefragt. Am Anfang haben wir noch alle gelacht, doch das war nur Ausdruck unserer Aufregung. Es war ein „fragendes“ Gefühl der Unwissenheit. Frau Juchem, unsere Biologielehrerin, leitete uns auf dem richtigen Weg.

Mit Freunden war es viel leichter, einen relativ großen Barsch zu sezieren. Wir haben uns gegenseitig Mut gemacht und uns unterstützt. Übrigens: Wenn man das Herz mit Salzwasser übergießt, pocht es wieder. Die Linse des Fisches war sehr zerbrechlich. Sie sah sehr interessant aus, weil sie weiß geblichen war. Die Erfahrung, einen Fisch von der inneren Seite zu betrachten, war für uns ein spannendes Ereignis.

Frieda, Marisa, Sina, Erik., Klasse 5.1

Unsere Sezierung eines BarschesMeinungen der 5.2

Wir (Henny Freund, Weda Lübert, Klaas Just, Oskar Laudan, Till Severin und Oskar Wischniewski), Klasse 5.2 sezierten am 27.08.2020 im Biologieunterricht einen Barsch.

Oskar Wischniewski: „Ich schnitt vom After bis zur Brustflosse, musste aber aufpassen nicht zu tief zu schneiden, da sonst die Schwimmblase zerplatzt wäre. Dabei hatte ich sehr viel Spaß.“

Till Severin: „Ich schnitt von der Brustflosse am Kiemendeckel lang bis zur oberen Hälfte des Kiemendeckels. Es ging schwieriger als ich dachte, dabei war ich etwas angeekelt, da ich eine Fischallergie habe.“

Weda Lübert: „Ich habe vom After bis oben zum Rücken des Fisches geschnitten. Es war leichter als auf der anderen Seite bei Till, da ich eine OP-Schere zur Hand hatte. Es hat mir Spaß gemacht.“

Henny Freund: „Ich habe vom Kiemendeckel entlang des Seitenlinienorgans bis kurz vor Anfang der Schwanzflosse geschnitten. Es war eine tolle neue Erfahrung für mich.“

Klaas Just: „Ich entnahm einen Teil der Organe, wie das Herz und die Schwimmblase. Es ging recht schwer, da die Schwimmblase schon zerplatzt war. Es war sehr blutig.“

Oskar Laudan: „Ich entnahm den zweiten Teil der Organe, also den Darm und die Leber. Es war sehr einfach. Es hat mir Spaß gemacht und es war gut diese Erfahrung gemacht zu haben, weil ich mich sehr für solche Sachen interessiere.“