Goethe-Gymnasium Schwerin


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 02.05.2012

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ab 09.02.2012

Fachbereich Sozialwissenschaften

Geschichte

Projekt „Tatort Goethe-Schule“

Zweieinhalb Jahre dauerten die Recherchen zu unserer Ausstellung „Tatort Goethe-Schule“, die die Ereignisse an der Schweriner Goethe-Oberschule in den Jahren 1949 bis 1953 darstellt. An konkreten Ereignissen und Fallbeispielen wird exemplarisch die Beeinflussung der Entwicklung der DDR durch die Sowjetische Militäradministration und die Folgen für die Betroffenen gezeigt. Die Ausstellung basiert auf Zeitzeugenberichten, Dokumenten aus dem Stadtarchiv Schwerin und dem Mecklenburgischen Landeshauptarchiv sowie den Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR.

Ausstellung Tatort Goethe-Schule

Während des Praktikums in der Außenstelle Schwerin der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen der ehemaligen DDR

Das „Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule“ von 1946 schrieb die Ideologisierung der deutschen Schule nach sowjetischem Vorbild fest. An der Schweriner Goethe-Schule löste es Widerstand von Lehrern und Schülern in den Jahren 1949 bis 1953 aus.
Die Lehrer Martin Karsten und Walter Schröder entsprachen den neuen Richtlinien nicht in gewünschter Weise. Kampagnen gegen sie, u. a. in der Landeszeitung, waren die Folge. Walter Schröder wurde 1950 aus dem Schuldienst entlassen, Martin Karsten später zwangsversetzt.
Acht Goethe-Schüler wurden wegen des Verteilens von Flugblättern vom Sowjetischen Militärtribunal nach Paragraph 58 des Strafgesetzbuches der RSFSR zu 25 Jahren Haft verurteilt. Sie kamen in Arbeitslager nach Workuta und Taischet/Sibirien und in das Speziallager des NKWD nach Bautzen.
Im Jahr 1953 geriet die Goethe-Schule erneut ins Blickfeld des SED-Regimes und der Staatssicherheit. Im Rahmen der Aktionen gegen die Junge Gemeinde wurden 19 Schüler u. a. aufgrund ihres christlichen Glaubens von der Schule entfernt.

Preisverleihung

In den folgenden Wochen war die Ausstellung gut besucht. Besonders die ehemaligen Schüler und Lehrer der 50er Jahre interessierten sich für unsere Arbeit.

Aufgrund des regen Interesses anderer Schulen und Bildungseinrichtungen an dieser Thematik erarbeiten wir derzeit zusammen mit dem Projektkurs „Informatik“ eine CD, die einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung ermöglicht. Jedes Detail kann per Mausklick aufgerufen und als bearbeitete Version gedruckt werden. Außerdem wird die CD zu jeder Tafel Arbeitsblätter und drei Zeitzeugenberichte enthalten.

Die Autorinnen der Ausstellung Anna-Maria Lemcke, Juliane Pleß sowie als Betreuerin Frau Ramsenthaler wurden in Berlin im Beisein des damaligen Bundesinnenministers Otto Schily mit dem Victor-Klemperer-Preis 2003/2004 des gleichnamigen Jugendwettbewerbs geehrt.

 

CD Tatort Goethe-Schule Die CD ermöglicht einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung und bietet zusätzlich Arbeitsmaterial für den Unterricht.

Die Ereignisse an der Schweriner Goethe-Schule in den Jahren 1949 bis 1953

Im Schuljahr 2003/04 fand im Aula-Foyer die Ausstellung zur Tätigkeit der Staatssicherheit der DDR an der Schweriner Goethe-Schule eine große Resonanz.

Während der Ausstellung und nach ihrem Ende äußerten zahlreiche Besucherinnen und Besucher Interesse an den vielfältigen Quellen, den dargestellten geschichtlichen Zusammenhängen und ihren konkreten Auswirkungen an der Goethe-Schule. Schüler und Lehrer wünschten sich eine gut handhabbare Zusammenstellung für ihren Geschichts- bzw. Sozialkundeunterricht.

Aus der Arbeit an der Ausstellung und den begleitenden Veranstaltungen entstanden dauerhafte Korrespondenzen mit mehreren Zeitzeugen, die Zugang zu weiteren Quellen und Erlebnisberichten gewährten.

So entstand die Idee, eine CD zu produzieren, die einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung sowie Arbeitsblätter und Zeitzeugenberichte beinhalten sollte.

CD-Rundgang 1 CD-Rundgang 2
Die Startseite der CD "Tatort Goethe-Schule". Virtueller Rundgang durch die Ausstellung.
Die Inhalte können durch Anklicken vergrößert dargestellt werden.
CD-Rundgang 3 CD-Rundgang 4
Vertiefende Fragestellungen und Arbeit mit Zeitdokumenten im Unterricht ermöglichen die von Schülern für Schüler erstellten Arbeitsblätter, die als druckfreundliche PDF-Dateien vorliegen. Die Authentizität des Dargestellten ergänzen die Zeitzeugen-Berichte, die die Ereignisse anhand von Einzelschicksalen illustrieren.
Projektgruppe
Die Projektgruppe bei der Arbeit an der CD.

Die CD ist eine Gemeinschaftsproduktion der Projektgruppe Schulgeschichte und Teilnehmern eines Projektkurses Informatik am Goethe-Gymnasium Schwerin.

Es wirkten mit:

Anna-Maria Lemcke (ehemalige Schülerin des Goethe-Gymnasiums und Mitautorin der Ausstellung)

Frau Ramsenthaler (Leiterin des Projektkurses Schulgeschichte),

Jan Brockhof, Felix Pankratz (Teilnehmer des Projektkurses Informatik),

Herr Rönck (Leiter des Projektkurses Informatik).

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Geografie

Das Fach Geografie unterrichten sieben Lehrerinnen und Lehrer sowie eine Referendarin. Der Fachbereich besteht in dieser Zusammensetzung seit der Fusion des Goethe-Gymnasiums mit dem Lessing-Gymnasium 1998.

Inhalte

Hauptinhalte unseres Faches sind:

  • Vermittlung eines realen Weltbildes unter besonderer Berücksichtigung topografischer Kenntnisse,
  • Einbeziehung von Vorträgen durch Austauschschüler oder Rückkehrer nach Auslandsaufenthalten in den Unterricht, um Land und Leute anderer Länder besser kennenzulernen und zu verstehen,
  • jährliche Teilnahme am Wettbewerb "Geo-Wissen" durch SchülerInnen verschiedener Klassenstufen,
  • in den vergangenen Jahren wiederholt Unterstützung bei der Ausbildung junger Referendare,
  • Vorstellen unseres Faches beim jährlichen "Tag der offenen Tür" für kommende Fünftklässler.

Projektkurs "Kommunikationstraining - Vorbereitung auf das mündliche Abitur"

von Anne Kunold, Referendarin in den Fächern Geografie und Deutsch

Im ersten Halbjahr des 13. Schuljahres wird von den SchülerInnen die Teilnahme an einem Projektkurs erwartet. Am Anfang des Schuljahres kamen mehrere SchülerInnen aus dem von Herrn Pralow und mir unterrichteten Grundkurs Geografie auf mich zu und fragten, ob es eine Möglichkeit gäbe, einen solchen Kurs mit geografischem Hintergrund einzurichten. Da ich selber an mehreren Fortbildungen mit dem Themenschwerpunkt "Rhetorik" im Verlauf meines Studiums teilgenommen hatte und die Verbindung mit der Geografie als gute Möglichkeit zur Vorbereitung auf das mündliche Abitur ansah, stimmte ich der Bitte der SchülerInnen gerne zu.

Schwerpunkte des Kurses sind, dem Titel folgend, sowohl die Untersuchung und Festigung der freien Rede und die Inhalte und Ziele des Geografieunterrichts der 12. und 13 Klassenstufe.

Im Bereich Rhetorik stehen folgende Themen im Vordergrund:

  • Was ist eine Präsentation?
  • Was ist vor einer Präsentation zu bedenken und zu organisieren?
  • Welche Inhalte sind für die Präsentation wichtig?
  • Wie muss eine Rede aufgebaut sein, um wirkungsvoll zu sein?
  • Wie arbeite ich am besten mit den zur Verfügung stehenden Medien (Karten, Materialien, Quellen)?
  • Wann ist der Einsatz von Schaubildern, Diagrammen und Schemata notwendig und was ist dabei zu beachten?

Im Bereich Geografie:

Themen des Rahmenplans, die unklar sind, werden wiederholt und näher erläutert. Dadurch wird sowohl eine Vertiefung als auch eine Festigung erreicht. Dabei lege ich besonderen Wert auf das Erkennen von Zusammenhängen und Wirkungsgefügen (z. B. bei der Bodenbildung).

Häufig arbeite ich auch mit Experimenten, um Prozesse deutlich zu machen (z. B. die Passatzirkulation oder die Bildung und das Wirken der Sprungschicht, um die Gefährdung des Ökosystems Ostsee zu verdeutlichen). Die Übung der Auswertung von Karten aus dem Atlas und der Umgang mit unterschiedlichsten Medien (Sachtexten, Karikaturen, Karten, Diagrammen, Zitaten...) bildet den Kern einer jeden Stunde.

Oft steht am Anfang der Stunde die Arbeit an der Wandkarte. Der Umgang mit dieser und die Präsentation der darauf zu erkennenden Inhalte wird von den SchülerInnen in der mündlichen Prüfung erwartet und das ständige "Training" baut vorhandene Unsicherheiten und Fehler ab. Wichtig ist mir auch, dass die SchülerInnen zu diversen Prozessen (z. B. Verstädterung in der dritten Welt) eine eigene Stellung beziehen und Vor- und Nachteile souverän diskutieren können. Da die Projektgruppe sehr klein ist, obwohl sie durch "Mundpropaganda" wächst, kann in jeder Stunde jeder mindestens einmal seine Ansichten und Abwägungen darstellen. dadurch wird nicht nur die Fachsprache gefestigt, sondern teilweise die Prüfungssituatuion simuliert. Jeder kann einmal Prüfling sein, ist mehrfach selbst Prüfer und erkennt somit eigene Schwächen und lernt die Stresssituation der Prüfung vor dem eigentlichen Termin kennen.

Zu erwähnen wäre auch, dass die SchülerInnen unterschiedliche Lernstrategien kennenlernen. Dabei arbeiten wir sowohl an der Kennzeichnung von wichtigen Informationen aus einem Sachtext als auch am Festhalten von Informationen auf Karteikarten oder der Erarbeitung einer Mind Map. In diesem Prozess ziehe ich mich mehr und mehr auf Übersichtsdarstellungen zurück, helfe bei Fragen oder gebe Literaturtipps, rege zum eigenen Recherchieren und Diskutieren an.

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Religion

Im Zentrum des Religionsunterrichts stehen die Fragen:
  • Was ist Religion?
  • Warum gibt es sie?
  • Warum gibt es so viele verschiedene Religionen?
  • Kann man die Religion abschaffen oder wird es Religion immer geben?
  • Braucht der Mensch Religion und wenn ja, warum?
  • Was hat Religion mit mir und meinem Leben zu tun?

Kreuz
Christus am Kreuz

Der Religionsunterricht in Mecklenburg-Vorpommern ist christlicher Religionsunterricht, in dem aber auch andere Religionen der Welt vorgestellt und miteinander verglichen werden.
Islam Mahadma Gandhi S2D Logo Dalai Lama

Symbol des Islam

Mahatma Gandhi

Symbol des Judentums

14. Dalai Lama

 

Kreuz
KREUZ
Symbol des Christentums

Die Vorrangstellung hat jedoch der christliche Religionsunterricht.
Warum?
Weil wir in einem Bereich der Welt leben, den man auch den jüdisch-christlichen Kulturkreis nennt.

Die meisten religiösen Menschen in Deutschland bekennen sich zum christlichen Glauben.

Die Geschichte unseres Landes ist über Jahrhunderte durch das Christentum geprägt worden – Mecklenburg-Vorpommern besonders durch den Protestantismus. Deshalb wird an den Schulen meist evangelischer Religionsunterricht angeboten. Katholische Schüler und alle Interessierten sind hier willkommen. Wir wollen miteinander umgehen und diskutieren.

Die Kunst, die Literatur, die Musik und die Menschen unseres Landes wurden durch christliche Werte und Normen beeinflusst und geprägt. In der Erziehung, in unseren sozialen Beziehungen, in der Politik und allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens finden diese Werte und Normen ihren Niederschlag.

Isenheimer Altar
Matthias Grünewald (1460 - 1528)
Isenheimer Altar

J. S. Bach
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
z. B. Johannes-Passion, Matthäus-Passion

Manchmal war dies gut, manchmal weniger gut. Die Verdienste, aber auch die Fehlleistungen der Menschen, die unter christlichen Vorzeichen geschehen, werden in ihren historischen Kontext eingeordnet, am Wissen der jeweiligen Zeit gemessen und von uns kritisch beleuchtet.

Paulua
Apostel Paulus
Missionar der Urchristenheit

Martin Luther
Martin Luther (1483 - 1546)
Reformator

Bonhoeffer
Dietrich Bonhoeffer (1906 - 1945)
Mitglied der Bekennenden Kirche

Auch an das wichtigste Buch des Christentums, die Bibel, gehen wir historisch-kritisch heran. Das heißt, wir fragen nach der Entstehungsgeschichte, nach den Autoren, nach den Erzählern, Hörern und Lesern der Geschichten, nach der Wirkungsabsicht, der Wirkungsgeschichte und nicht zuletzt nach der Bedeutung der "Geschichte Gottes mit dem Menschen" heute.



Zwei Quellen Theorie



Ziele des Religionsunterrichts

Der Religionsunterricht möchte die christlichen Werte und Normen, die in unserer Gesellschaft umgesetzt werden, bewusst machen.

Es wird heute öfter gesagt, in unserer Gesellschaft fehle es an Orientierung. Wichtige Werte gingen verloren und es regierte zu häufig der Eigennutz oder das Streben nach Gewinn, wo Verantwortung, Mitgefühl und Zivilcourage gefordert wären.


Dr. Martin Luther-King
Martin Luther King (1929 - 1968)
Engagiert im Kampf gegen Rassentrennung in den USA


Unsere Welt ist schön. Der Christ begreift sie als Schöpfung, die es zu bewahren gilt. Wir wissen alle, unser Leben ist nicht nur spaßig. Der Begriff "Spaßgesellschaft" ist fehl am Platz angesichts der Probleme, die ein Mensch in seinem Leben zu bewältigen hat (wirtschaftliche Not, Schuld, Krankheit, Tod...) und der Probleme, die die Menschheit zu lösen hat (Hunger, Umweltprobleme, Klimakatastrophen, Umgang mit wissenschaftlichem und medizinischem Fortschritt...):


Tsunami
Tsunami-Katastrophe (Dezember 2004)

Die heutigen Kinder und Jugendlichen müssen unsere Probleme der Zukunft lösen.
Ein ethisch hochentwickeltes Wertesystem sollte in jedem Fall im Gespräch für morgen sein.

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Philosophie

Philosophie ist ein Fach, das sich nicht so einfach einordnen lässt wie die meisten anderen Fächer und daher stellt sich bei vielen wahrscheinlich zuerst die Frage, was das überhaupt genau ist - Philosophie.

Sokrates
Sokrates (469 - 399 v. Chr.)
"Ich weiß, dass ich nichts weiß."

Der Einstieg

Liebe Schülerinnen und Schüler,
"Philosophieren mit Kindern" ist ein relativ neues Fach in Mecklenburg-Vorpommern und beschäftigt sich mit einer besonderen Art zu denken und zu fragen.

Vieles erscheint uns selbstverständlich, aber manchmal bewegen euch vielleicht auch solche Fragen wie:

  • Können Tiere uns verstehen?
  • Können Pflanzen glücklich sein?
  • Was ist Glück, was Liebe?
  • Können wir eine Zeitreise unternehmen?
  • Was ist überhaupt Zeit? Ist Zeit ewig?
  • Was ist eine Ewigkeit? Was ist unendlich?

René Descartes
René Descartes (1596 - 1650)
"Ich denke, also bin ich."

Bestimmt denkt ihr noch über viele andere Probleme nach. Der Philosophieunterricht will euch dabei helfen zu lernen, wie man Antworten auf solche Fragen findet. Beim Philosophieren nutzen wir Texte von und über berühmte Philosophen, Geschichten, Spiele, Bilder und unsere Erfahrungen.

Eure Philosophielehrer


Für Fortgeschrittene

Der Philosophieunterricht basiert während der ganzen Zeit auf dem Gespräch zwischen dem Lehrer und den Schülern. Natürlich wird auch Faktenwissen vermittelt, wobei ein Überblick über die Entstehung und Entwicklung der abendländischen Philosophie sowie über anerkannte philosophische Standpunkte zu verschiedenen Themen vermittelt werden soll. Der größere Teil den Unterrichts besteht jedoch daraus, sich einem Problem durch eine Diskussion zu nähern, wobei es in den unteren Klassenstufen hauptsächlich um Problemstellungen des täglichen Lebens geht, wie z. B. Freundschaft, Glück oder um die Dinge um uns herum, die wir meistens für zu selbstverständlich halten, als dass wir uns darüber Gedanken machen würden.

Immanuel Kant
Immanuel Kant (1724 - 1804)
"Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie zum allgemeinen Gesetz werde."

In den höheren Klassenstufen ändert sich der Unterricht dann in der Form, dass die Problemstellungen abstrakter werden und man neben den eigenen Erfahrungen auch häufiger Texte bekannter Philosophen als Grundlage der Diskussionen verwendet.

Die Schüler beschäftigen sich dann zum großen Teil mit den Grundfragen der Philosophie, die sich alle um den Menschen drehen und die Immanuel Kant so formuliert hat:

  • Was ist der Mensch?
  • Was kann ich wissen?
  • Was soll ich tun?
  • Was darf ich hoffen?

Sartre
Jean-Paul Sartre (1905 - 1980)
"Der Mensch ist zur Freiheit verdammt."

 

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