Fachbereich Deutsch

Oktober 2016

Herbstgedichte der Klasse 5.2m

Im Deutschunterricht bei Frau Kuhnke stand in den letzten Wochen das Thema „Gedichte machen Spaß – vortragen und gestalten“ im Mittelpunkt. Passend zur Jahreszeit und zu Halloween am 31. Oktober haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5.2m eigene Gedichte geschrieben. Hier eine Auswahl:

Herbst

von Johanna Eberwein und Johanna Kamrath

Durch die Luft weh'n bunte Blätter
Und kühler wird das Wetter.
Ich riech nicht mehr des Roses süßen Duft,
Stattdessen seh' ich Vögel auf er Winterflucht.

Es wird sehr kalt,
Und Blätter verliert der Wald.
Halloween feiern wir sehr gerne
Und aus dem Kürbis holen wir die Kerne.

Dann schnitzen wir rein Auge, Nase, Mund,
Und dann leuchtet er schön bunt.
Keine Pflanzen sind mehr grün
Und Blumen wollen nicht mehr blüh'n.

Langsam fällt auch schon der Schnee,
Und die Kälte tut an den Fingern weh.
Den Rasen können wir nicht mehr mähen
Und der Sommer wird jetzt untergehen.

Halloween

von Friederike Hillmer und Lara Timm

In der Dämmerung fängt es an,
Die Kinder malen ihre Gesichter an.
An jeder Ecke spuken Gespenster,
Blut klebt an den Fenstern.

Süßes oder Saures schallt es durch die Nacht,
Sodass der Grusel einem jedem ins Gesicht lacht.

Wir schauen durch die Fenster
Und sehen nur Gespenster.
Kommen wir abends nach Haus,
Do lehren wir die Tüten aus.

Und sind wir dann von den Süßigkeiten fett,
Da gehen wir gleich ins Bett.

 

Halloween

von Fabian Lenschow, Felix Türmer und Leander Wünsch

Abends mach ich die Lichter aus,
ziehe mein schwarzes Kostüm an,
gehe los von Haus zu Haus,
jetzt sind die Bewohner dran!

Ich guck', ob was zu holen ist,
habe eine gute List,
möchte Süßigkeiten haben,
denn mir knurrt der Magen.

Mutter guckt aus meinem Fenster,
und sie sieht sehr viele Gespenster.
Unten wird viel Mist gebaut,
denn Süßigkeiten werden geklaut.

 

Die Halloween-Nacht

von Samira el Monastiri

Ich gehe durch die Straßen und sehe große Laubhaufen in den Weiten,
Hexen, die um Süßigkeiten streiten.
Vor den Türen stehen viele Kürbisse,
Und drinnen knacken Skelette Nüsse,

Langsam wird es draußen kälter,
Heizung wird nun angemacht.
Süßigkeiten fallen in Behälter,
Vampire ziehen in die Nacht.

Mit vollen Tüten kommen Hexen, Geister, schwarze Katzen nun nach Haus.
Und sortieren alles aus.
Langsam wird es Schicht im Schacht
Und alle schlafen… Gute Nacht!

Der Herbst macht den Hunger

von Ilja Baldauf

Es ist soweit,
der Hunger steigt,
die Mägen brummen,
die Hunde knurren
um Essens Lust.

Man wächst nicht in die Höhe,
man wächst eher in die Breit,
und auch die manchen Flöhe
haben unter sich Neid,
der Schönste zu sein
in seinem Kleid.

Der Herbst ist ein Killer,
so kennen wir ihn doch,
er hat aber auch gute Seiten,
denn er ist unser Koch.
So kocht er ein Vierteljahr,
da ist der Winter da,
er verschüttet Früchte und Nüsse,
und schenkt uns seine kalten Küsse.

 

Halloween

von Frida Michalski und Joline Kuczmann

Am 31. Oktober ist Halloween,
Wenn viele Kinder durch die Straßen geh'n,
Mit einem Beutel in der Hand,
Wo man Süßigkeiten fand.

Sie verkleideten sich als Gespenster,
Und schauen bei den Leuten durch das Fenster.
Die fielen vor Schreck fast um,
Doch die Kinder waren nicht dumm.
Sie lachten sie nur aus,
Und liefen dann zum nächsten Haus.

Beim Laufen fiel einer auf die Nase,
Und zerbrach dabei eine Vase,
Dabei brach er ich das Bein,
Und war im Krankenhaus ganz allein.

Am nächsten Tag kam er mit Krücken raus,
Und die anderen lachten ihn alle aus.
Sie waren schon ganz dick und fett,
Denn die Süßigkeiten waren alle weg!

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November 2015

Diesjähriger Vorlesewettbewerb

der 6. Klassen am Goethe-Gymnasium

„Es ist ein großer Unterschied, ob ich lese zu Genuss und Belebung oder zu Erkenntnis und Belehrung.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Um an das Zitat von Goethe anzuknüpfen: Die Freude und der Genuss am Lesen standen auch in dem diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen im Mittelpunkt des Geschehens.

Acht Mädchen und ein Junge stellten sich der Herausforderung, vor einer aus Lehrern und Schülern bestehenden Jury, der Vertretung der Schulleitung und dem gleichaltrigen Publikum selbst gewählte und unbekannte Texte vorzulesen.

Die im Klassenentscheid ausgewählten Schüler der 6.1m, 6.2m und 6.3m präsentierten die unterschiedlichsten Bücher, die von Drachen, Familienerlebnissen, Pferdegeschichten und weiteren Themen handelten.
Das Vorlesen aus dem unbekannten Text („Vorstadtkrokodile“ von Max von der Grün) war gar nicht so einfach, doch allen gelang es, diesen schwierigen Teil des Wettbewerbs zu meistern.

Wir beglückwünschen alle Teilnehmer, insbesondere die drei ersten Sieger:

Nora Fee Baenz, 6.3m (1. Platz)
Leah Kurek, 6.1m (2. Platz)
Finja Westphal, 6.2m (3. Platz)

Nora wird unsere Schule beim Regionalentscheid im Februar vertreten. Für die Teilnahme wünschen wir ihr viel Erfolg!

Frau Kuhnke

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Juni 2015

Rezensionen aus dem Deutschunterricht

Im Deutschunterricht bei Frau Kuhnke haben die Klassen 5.2m und 5.3m den Kinder- und Jugendroman „Level 4 – die Stadt der Kinder“ gelesen. Am Schluss der Einheit haben sie in Gruppen ihre eigene Meinung und Empfehlung zum Buch aufgeschrieben. Hier findet ihr die Rezensionen:

Klasse 5.3m:
Gruppe 1:
Computerspiel wird zur Realität

Was wäre, wenn es keine Erwachsenen mehr in eurer Stadt gäbe? Bei Ben und seinen Freunden ist genau das passiert.
Sie müssen ganz alleine klar kommen – auch mit Kolja und seiner hinterlistigen Bande, die es ihnen schwer macht. Die Schule der Kinder wird zum Hauptquartiert ernannt und sie müssen mit vielen, sehr schlimmen überraschungen auskommen. Werden die Kinder es alle zusammen schaffen, die Erwachsenen wieder zu finden?
Das Buch ist sehr interessant. Es gibt viele spannende Stellen. Was passiert mit all den Tieren? Was passiert, wenn es keine Lebensmittel mehr gibt? Wo sind die Erwachsenen?
Der Autor Andreas Schlüter drückt mit seinem Buch aus, dass Kinder stark und selbstbewusst sein können.
Wir vergeben 4 von 5 Sternen, weil wir uns das Ende anders vorgestellt haben und es zu schnell zu Ende war. Aber sonst war das Buch sehr spannend und interessant.

Gruppe 2:
Buchkritik

Wie Kinder ohne Erwachsene auskommen, zeigt diesen Buch, dessen Namen „Level 4 – Die Stadt der Kinder“ lautet. Es war das erste Buch vom Autor Andreas Schlüter. Im Jahr 1998 erschien die erste Auflage im Deutschen Taschenbuch Verlag. Es besitzt 270 Seiten und kostet nur 7,95 Euro.
In dem Buch geht es darum, dass die Kinder auf sich selbst gestellt sind und in einem Computerspiel gefangen sind.
Man kann sich sehr gut in die einzelnen Personen hineinversetzen und erlebt mit Ben (der Hauptperson) und Co ein spannendes Abenteuer.
Es gibt in „Level 4“ nicht zu viele Personen, sodass man den Überblick leicht behalten kann. Das Ende ist allerdings nicht so gut geschrieben, es ist zu abrupt.
Insgesamt vergeben wir 3 von 5 Sternen für das Buch. Leider ist es an manchen Stellen sehr langweilig, weil alles zu genau beschrieben wurde. Wir würden es auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem für Kinder ab 9 Jahren.
Viel Spaß beim Lesen!

Gruppe 3:
Die Erwachsenen sind weg!?

Plötzlich sind alle Kinder auf sich allein gestellt. Während Kolja und sehr viele andere Kinder Chaos anrichten, sind Ben, seine Freunde und andere Kinder sich bewusst, wie ernst die Lage ist.
Ben und seine Truppe versuchen Kolja aufzuhalten, während er randaliert.
Wir fanden nicht so toll, dass das Ende so abgehackt war und einige Fragen offen blieben. Gut gefallen hat uns, dass es immer spannend und ausführlich erklärt war. Es war nie vorhersehbar.
Wir würden es ab acht Jahren empfehlen, denn es wäre für jüngere Kinder unverständlich.
Dies ist Andreas Schlüter erstes Buch. Es ist älter, als man denkt, aber irgendwie modern, da es mit Computern zu tun hat. Es wurde 1998 vom Verlag „dtv Junior“ veröffentlicht und hat 270 Seiten.
„Level 4 – Die Stadt der Kinder“ ist auf jeden Fall empfehlenswert (4 von 5 Sternen).

Gruppe 4:
Rezension

Was wäre, wenn alle Erwachsenen der Stadt von jetzt auf gleich verschwinden würden? Darüber machte sich der Schriftsteller Andreas Schlüter Gedanken und schrieb ein 270seitiges Buch. Es erschien 1998 im dtv-Junior-Verlag und ist zu einem Preis von 7,95 Euro erhältlich.

Stell dir mal vor, wie es wäre, wenn keiner einem mehr etwas befehlen würde? Wenn keiner einen um acht Uhr ins Bett schicken würde? Klingt gut – das finden auch die Kinder aus dem Buch „Level 4 – Die Stadt der Kinder“. Doch schnell merken sie, wie ernst die Lage ist, in der sie sich befinden.
Sie müssen jetzt täglich für sich selber sorgen. Zusätzlich macht ihnen der gemeine Junge Kolja das Leben schwer. Alle Kinder sind gezwungen, zusammenzuhalten, um die Erwachsenen zurück zu bekommen.
Gefallen hat uns die Idee, dass alles mit dem Computerspiel zusammenhängt und dass jede Person ihren eigenen Charakter hat. Etwas schade war, dass das Ende nicht so richtig unseren Vorstellungen entsprach. Insgesamt verleihen wir 3 von 5 Sternen.

Klasse 5.2m:
Gruppe 1:
Das rätselreiche Abenteuerbuch für Jugendliche

Wäre es nicht toll, einmal ohne Erwachsene zu leben? Endlich kann man alles machen, was man will: ins Schwimmbad gehen, das Einkaufszentrum plündern und so weiter. Das finden Ben, Frank, Miriam und Jennifer und einige andere Kinder zuerst super. Doch dann wendet sich das Blatt, denn das Wasser fehlt. War das Kolja? Level 4 - Die Stadt der Kinder ist ein super Abenteuerroman von Andreas Schlüter.
Der Roman ist lustig und spannend zugleich. Er hat 270 Seiten voller Lesespaß. Das Buch ist für Personen ab 10 Jahren geeignet. Als wir das Buch gelesen haben, haben uns die unterschiedlichen Charaktere gefallen, z.B. Ben, der super im Computerspielen ist oder Miriam, die ziemlich frech ist Was uns nicht gefallen hat: Dass das Ende zu kurz war.
Wir würden das Buch aufgrund seiner Spannung für Kinder von 10 bis 18 Jahren weiterempfehlen.
Wir würden dem Buch 4 von 5 Sternen geben.

Gruppe 2
Ein spannender Computerroman mit 270 Seiten

Wir würdest du eine Stadt ohne Erwachsene finden? Keine Befehle wie „Komm heute Abend um acht Uhr nach Hause, mach deine Hausaufgaben, spiel nicht so viel am Computer!“
Die „Stadt der Kinder“ - ein Buch von Andreas Schlüter, ein Buch, in dem es um Computer, allein zurechtkommen und um einen bösen Jungen geht.
Spannende Abenteuer erlebt der 13-jährige Junge Ben mit seinen Freunden Miriam, Jennifer, Frank und Thomas. Doch wo es Gute gibt, gibt es auch Böse, so wie den 14-jährigen Kolja.
Ben macht mit seinem Freund Frank einen Tausch: sein neues Trikot gegen das neueste Computerspiel, das noch niemand bis in die vierte Ebene geschafft hat. Doch in der dritten Ebene verschwinden plötzlich alle Erwachsenen und Kolja stellt das Wasserwerkt aus. Jetzt müssen sie den Kampf ums überleben gewinnen. Schaffen die Kinder das?

Uns hat gefallen, dass man sich gut in das Buch hineinversetzen kann und dass die Kinder lernen, wie sie allein zurechtkommen können. Uns hat nicht gefallen, dass das Ende zu kurz war und dass manche Stellen zu langgezogen wurden.
Wir empfehlen das Buch weiter, weil es spannend ist, so klingt, als wäre es Wirklichkeit und weil man lernt, dass man ohne Erwachsene im Notfall klarkommen kann. Unsere Altersempfehlung: ab 11 Jahren.
Wir würden dem Buch 3,5 von 5 Sternen geben.

Gruppe 3
Der Kampf ums Überleben

Was wäre, wenn alle Erwachsenen weg wären? Das dachte sich Andreas Schlüter auch und schrieb schließlich das Buch „Level 4 - Die Stadt der Kinder“. Es kam 1998 im Verlag dtv Junior heraus. Es kostet als Taschenbuch 7,95 Euro und hat 270 Seiten, auf denen plötzlich alle Erwachsenen verschwinden. Die Kinder versuchen alles, um die Erwachsenen zurück zu holen, doch gegen Kolja und seine Bande anzukommen ist nicht so einfach. Ob sie es schaffen?
Wir haben das Buch in unserer Klasse gelesen und fanden gut, dass:
- man sich in die Figuren hineinversetzen kann
- es mehrere Hauptfiguren gibt, die Andreas Schlüter gut im Charakter beschrieben hat
- die Hauptfiguren gleich den Ernst der Lage begreifen
- es für Jungs und Mädchen geeignet ist
- die Kinder mehrere spannende Aufgaben lösen müssen
Doch schade war, dass:
- der Schluss zu kurz war
- am Ende nichts mehr über den bösen Kolja geschrieben wird
- die Figuren nicht in ihrem Aussehen beschrieben wurden.
Wir würden dieses Buch ab 10 Jahren weiterempfehlen, weil es spannend, unterhaltsam und lustig ist. Es lohnt sich das Buch zu kaufen, weil es uns Spaß gemacht hat, das Buch zu lesen.
Wir geben dem Buch 4 von 5 Sternen.

Gruppe 4
Level 4 - ein spannendes Buch

Habt ihr Lust, in eine Welt ohne Erwachsene einzutauchen, dann setzt euch die Taucherbrillen auf und los geht`s.
Geschrieben hat dieses fantastische Buch Andreas Schlüter, es wurde 1998 vom Deutschen Taschenbuchverlag für 7,95€ veröffentlicht und hat 270 Seiten.
Zum Inhalt: Ben bekommt ein neues Computerspiel, doch plötzlich sind alle Erwachsenen weg und die Kinder sind auf sich allein gestellt. Genauso wie im Computerspiel - seltsam. Doch nicht alle Kinder sind nett, denn Kolja und seine Bande machen Stress. Mal ein Feuer, mal eine Prügelei. Wie kommen sie aus diesem Schlamassel wieder raus?
Uns hat am besten gefallen: Dass die Spannung immer wieder gekommen ist und man sich gut hineinversetzen konnte und weil wir uns auch um alles gekümmert hätten, z.B. um das Feuerlöschen.
Uns hat nicht so gut gefallen, dass das Ende etwas kurz war.
Wir würden das Buch von 9-99 Jahren weiterempfehlen, weil es lustig, spannend und abenteuerlich geschrieben ist. Wir fanden das Buch 4,5 von 5 Sternen wert.

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März 2015

Besuch im Tierheim Schwerin

von Nora Baenz und Sally Niebel, Kl. 5.3m

Wir, die Klasse 5.3m, waren am Donnerstag, den 5. März mit unserer Deutschlehrerin Frau Kuhnke im Tierheim Schwerin. Da wir das Thema „Tierbeschreibung“ im Deutschunterricht behandeln, sollten wir uns dort ein Tier aussuchen und es genau beschreiben.
Im Tierheim gab es süße Hunde, Katzen und Kaninchen. Manche Tiere waren blind, alt oder sogar verstört, wenn sie von ihren vorherigen Besitzern schlecht behandelt wurden. Trotzdem werden die Tiere gepflegt und liebevoll behandelt.

Mit den Hunden darf man sogar in Begleitung einer 18jährigen Person Gassi gehen. Da das Tierheim auf dem Dorf ist, fühlen sich die Tiere dort anscheinend sehr wohl. Höchstwahrscheinlich wünscht sich jedes der Tiere einen lieben neuen Besitzer. Die Katzen leben zum Beispiel in etwa 5er Gruppen in Käfigen drinnen und draußen zusammen.
Man kann sein Tier dort auch für kurze Zeit abgeben, wenn man Urlaub macht.

Wenn ihr ein Tier besuchen oder gar kaufen wollt, wendet euch bitte ans:

Tierheim Schwerin
Zum Kirschenhof 72
19057 Schwerin

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November 2014

Lesewettbewerb der 6. Klassen am Goethe-Gymnasium

Am Mittwoch, dem 26.11.2014, fand der diesjährige Lesewettbewerb des Goethe-Gymnasiums statt.

Es stellten sich insgesamt neun Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen dem Wettbewerb. Jeder Schüler musste einen vorbereiteten und einen unbekannten Text lesen. Eine Jury aus Lehrern und Schülern beurteilte die Leseleistungen.

Den Wettbewerb hat Amelie Möbius aus der 6.3 m gewonnen. Sie vertritt unsere Schule beim Regionalentscheid. Dafür wünschen wir ihr viel Erfolg.

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September 2011

Eröffnung der Sagenausstellung am Goethe

großartige musikalische Unterstützung durch die Bläserklasse 6.2 m unter der Leitung von Frau Schelhaas 

SVZ vom 13.09.2011

Nicht nur einen musikalischen Höhepunkt erlebten die Schülerinnen und Schüler der 5.1 m und der 6. Klassen Anfang September bei uns am Goethe, sondern auch einen fotografischen und literarischen, denn es wurde die Sagenausstellung des Kulturvereins Sagenland Mecklenburg-Vorpommern e. V  eröffnet. Begleitet durch einen tollen musikalischen Paukenschlag der Bläserklasse 6.2 m eröffnete unser Schulleiter Herr Maas im Haus I unseres Gymnasiums die Ausstellung, die besonders im Rahmen des Deutschunterrichts der Klassenstufe 6 genutzt werden soll, um die Schüler durch Bild und Text mit sagenhaften Orten um den Schweriner See bekannt zu machen. Aber ich denke, sehenswert ist diese Ausstellung auch für alle anderen Schüler, die das Sagenhafte lieben und Schwerin und Umgebung einmal von einer anderen Seite betrachten möchten. Liebevoll zusammengestellt und für einige Wochen zur Anschauung gebracht haben die Bilder Herr Holzmüller und Herr Borchardt vom Kulturverein Sagenland. Vielen Dank dafür.

I.H.

<- Bericht der Schweriner Volkszeitung am 13.09.2011

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