Goethe-Gymnasium Schwerin


Schullogo

 

Fachbereich Deutsch

 

September 2011

Eröffnung der Sagenausstellung am Goethe

großartige musikalische Unterstützung durch die Bläserklasse 6.2 m unter der Leitung von Frau Schelhaas 

SVZ vom 13.09.2011

Nicht nur einen musikalischen Höhepunkt erlebten die Schülerinnen und Schüler der 5.1 m und der 6. Klassen Anfang September bei uns am Goethe, sondern auch einen fotografischen und literarischen, denn es wurde die Sagenausstellung des Kulturvereins Sagenland Mecklenburg-Vorpommern e. V  eröffnet. Begleitet durch einen tollen musikalischen Paukenschlag der Bläserklasse 6.2 m eröffnete unser Schulleiter Herr Maas im Haus I unseres Gymnasiums die Ausstellung, die besonders im Rahmen des Deutschunterrichts der Klassenstufe 6 genutzt werden soll, um die Schüler durch Bild und Text mit sagenhaften Orten um den Schweriner See bekannt zu machen. Aber ich denke, sehenswert ist diese Ausstellung auch für alle anderen Schüler, die das Sagenhafte lieben und Schwerin und Umgebung einmal von einer anderen Seite betrachten möchten. Liebevoll zusammengestellt und für einige Wochen zur Anschauung gebracht haben die Bilder Herr Holzmüller und Herr Borchardt vom Kulturverein Sagenland. Vielen Dank dafür.

I.H.

<- Bericht der Schweriner Volkszeitung am 13.09.2011

Sagenausstellung Sagenausstellung Sagenausstellung Sagenausstellung

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November 2010

Lesewettbewerb der 6. Klassen

Wir gratulieren:

1. Platz   Annika Klasen  6.3 m

2. Platz   Ruben-L. Hövers   6.1 m

3. Platz   Hannah Kurek 6.1m

Lesewettstreit der 6. Klassen Die Preisträger und die Jury

Am 25.11.2010 fand der alljährliche Lesewettbewerb der 6. Klassen statt. Das Niveau war sehr anspruchsvoll, denn 10 Schüler wurden als beste Leser ihrer Klassen weiterdelegiert. Die Deutschlehrerinnen Frau Hollnagel und Frau Lux hatten im Vorfeld die Teilnehmer gemeinsam mit den Mitschülern ermittelt.

Annika Klasen konnte die Jury, die aus Jan Schelhaas und Milena Grunow und Frau Schulz bestand, von sich überzeugen. Es mussten ein bekannter vorbereiteter Text und ein unbekannter Text gelesen werden. Letztendlich begeisterten die Zuschauer die Nervenstärke und die gelungene Textgestaltung der Preisträger. Die drei Schüler erhielten Büchergutscheine, die vom Schulförderverein gesponsert wurden. Tee und Gebäck wurde von Familie Schulz zur Verfügung gestellt und sorgten für einen angenehmen Lesenachmittag.
Annika Klasen vertritt das Goethe-Gymnasium im Stadtwettbewerb.

Die Teilnehmer und ihre vorgestellten Bücher, die gleichzeitig ein Lesetipp für euch sein sollen!

Teilnehmer Klasse Autor Titel
Paul Schulz 6.3m Peter Härtling Krücke!
Liesbeth Jürgens 6.3m Walter Moers Die 13 ½ Leben des Käpt`n Blaubär
Annika Klasen 6.3m Isabel Abedi Hier kommt Lola
Heide Paetow 6.2m Martin Klein Alle Jahre Widder
Danilo Volpyransky 6.2m Eduard Uspensky Onkel Fjodor, der Hund und der Kater
Charlotte Müller 6.2m Angelika Sommer Bodenburg Der kleine Vampir
Hannah Kurek 6.1m Karl Bruckner Sadako will leben
Ruben-L. Höners 6.1m Rolf Isan Das Museum der gestohlenen Erinnerungen
Johanna Beste 6.1m    
Isabell von Nikolai 6.3m Lucy und Stephen Hawking Der geheime Schlüssel zum Universum

Einige Impressionen von der Veranstaltung

Lesewettstreit der 6. Klassen

Lesewettstreit der 6. Klassen

Lesewettstreit der 6. Klassen Volle Konzentration bei der Jury

Lesewettstreit der 6. Klassen Die Jury bei der Bekanntgabe der Preisträger

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September 2010

Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern des produktiven Balladenwettstreits


Bereits im letzten Schuljahr wurden die Balladen von Schülern der Klassenstufen 5-8 eingereicht und von einer Jury eingeschätzt und beurteilt.
Nun steht das Ergebnis fest!

1. Platz

Hexe trifft Fee“

Nele Christoph

2. Platz

„Vier Geheimnisse“

Theresa Zschunke

3. Platz

Kolumbus“

Lea Bunnemann

Herzlichen Glückwunsch!

September 2010

Hexe trifft Fee“ siegte beim Balladenwettstreit der
Klassenstufen 5-8

Runde zwei des Balladenwettbewerbes fand Anfang des neuen Schuljahres ihren Abschluss. Die besten Schreibkünstler auszuwählen, bereitete der Jury große Probleme, da sich alle Schüler mit ihren eingereichten Balladen viel Mühe gaben.

Deshalb an dieser Stelle allen beteiligten Schülern vielen Dank.

Wir hoffen, dass ihr euch auch zum nächsten Lyrikwettstreit im Januar rege beteiligt und Spaß und Freude am Rezitieren zeigt.

Dennoch mussten wir uns entscheiden! Und wir haben uns entschieden‼!

Und so sehen die Platzierungen aus:

1. Platz:
Nele Christoph

Die Siegerin Nele Christoph

2. Platz:
Theresa Zschunke

3. Platz:
Lea Bunnemann
Paula Velten

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern‼!

Und nun wollen wir an der Stelle das Rätsel lösen, was bei dem Treffen von Hexe und Fee passierte! Viel Spaß beim Lesen‼!

Es geschah an einem Frühlingsmorgen

In dieser kleinen, feinen Stadt.

Wo die Sonne blendete, sie vertrieb die Sorgen,

wo man immer was zu meckern hat:


Guten Morgen, Frau Müller, Herr Schmidt, sehr erfreut,

Hörten sie von Frau Minskys Sohn?

Der freche Junge grüßt niemals die anderen Leut`.

Frau Minsky hat wahrscheinlich Migräne schon.


Es war kein oft besuchter Ort

Und es kennt jeder jeden dort.

Touristen bemerkte hier jeder sofort.

Es war eben ein kleiner Ort!


So kamen an diesem hellen Tag

Zwei Frauen mit ihrem Gepäck an Land,

die eine war hübsch, wie jedermann es mag,

die andere wurde nur Hexe genannt.


Folgendes hörte man über die Fee:

Fräulein Susi, schau`n sie dort drüben.

Na, so was Hübsches hab ich ja noch nie geseh`n.

Bei der ander`n sagte sie:

Warum erntet die nicht einfach ein paar Rüben,

anstatt in unserer Stadt umherzugehen.

Und weil es der Zufall bekanntlich so will,

so kam es, dass die beiden sich trafen,

an diesem Morgen, am ersten April,

in einem kleinen Cafe am Hafen.


Sie saßen nur dort, bestellten sich Tee,

die Leute ringsherum schwiegen sofort,

nur einige flüsterten: „Hexe trifft Fee!“,

doch davon hörten die beiden kein Wort.


So schlurften sie Kamillentee

und unterhielten sich gespannt und viel,

doch keine von beiden war je eine Fee,

keine hatte Zauberei im Gefühl.


Irgendwann am Abend dann

War der Abschied anzusehen

Und alles ringsherum verschwamm,

denn sie mussten leider gehen.


Vielleicht können wir ja Freunde sein?

Das Schlusswort, das dem Abend die Krönung verlieh.

Es war ja schließlich der erste April.

Und vergessen würden die beiden nie.

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