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“Tschipo” von Franz Hohler - Ein Projekt der Klasse 6.1m
Unser Projekt
Nach den Herbstferien des letzten Schuljahres lasen wir im Deutschunterricht das Buch "Tschipo" von Franz Hohler.
Wir setzten uns anschließend in zwei Projektgruppen mit dem Text auseinander. Dabei erlebten wir Tschipos fantastische Reise nach, erzählten von seinen Erlebnissen und zeigten unsere Vorstellungen von Tschipo, Tschako und den merkwürdigen Inseln in Bildern. Wir dichteten zu bekannten Melodien Wecklieder für König Snarco und spielten einige Szenen des Buches nach.
Bis zur Präsentation unserer Arbeiten mussten wir uns in den Gruppen einigen, wer welche Aufgaben übernimmt und wie die einzelnen Aufträge zu erfüllen sind. Das war oft gar nicht so einfach.
Hier nun stellen wir unsere Ergebnisse vor:
Wir empfehlen:
Tschipo von Franz Hohler, ein witziges Buch. Der kleine Tschipo träumt sehr realistisch. In seinen Träumen erlebt er die größten Abenteuer. Von Tannenzapfen und Fahrrädern aus Schokolade bis hin zu Überschwemmungen der ganzen Wohnung bringt er aber immer kleine Mitbringsel aus ihnen mit. Doch eines Tages erwacht er nicht wie gewöhnlich in seinem Bett, sondern auf einer geheimnisvollen Insel... - ein spannendes Abenteuer beginnt!
Das Buch ist im Deutschen Taschenbuch-Verlag (dtv) für nur 7,50 Euro erschienen.
Tschipos Träume
Tschipo träumt verrückte Sachen und immer bleibt etwas von seinen Träumen zurück. Das ist manchmal ziemlich lästig, kann aber auch helfen, aus einer verwickelten Situation herauszukommen.

Aus Tschipos Tagebuch
Eine Gruppe sollte in die Rolle Tschipos schlüpfen und ein Tagebuch mit den Erlebnissen seiner Inselreise schreiben. Hier eine Kostprobe davon:
Tschipos Briefe
Von einer so abenteuerlichen Reise sollten auch Tschipos Eltern erfahren. Deshalb erfand eine Gruppe Briefe an Tschipos Eltern.



Die Inseln - eine Bildergalerie
Einige von uns fertigen nach dem Text Bilder an, die die merkwürdigen Inseln zeigten.
Wecklieder
Um den König, der das Inselchaos mit seinen wilden Träumen verursacht hat, zu wecken, schrieben wir Wecklieder und sangen diese nach bekannten Melodien.


Zum Schluss...
... malten wir unsere eigenen Träume. Die waren lustig, traurig, durcheinander und meist auch ganz schön merkwürdig.
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